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wir:coop – vom Click & Collect zum Mitmach-Supermarkt

Als sich im Juli nach unserer Absage des Locationangebots in Ottensen zirka 10 Mitglieder vom WirMarkt versammelten, wich der Frust schnell dem Tatendrang. Nach einem weiteren Workshop stand fest: wir möchten nicht länger auf eine dauerhafte Location warten, sondern Handeln – und zwar mit Lebensmitteln. Die Idee: wir mieten uns wöchentlich an einem festen Wochentag einen Raum, der durch unsere Handelspartner beliefert wird. Und zwar mit den Waren, die wir Mitglieder zwei Tage vorher per Online-Shop bestellt haben.

Unsere Schwesterinitiative SuperCoop Hamburg streckte zudem die Fühler zu uns aus. Die Idee: in wirtschaftlich schwierigen Zeiten können wir gemeinsam mehr erreichen, als wenn wir alleine unsere Mitmach-Supermärkte aufbauen. Und die vielen tollen Ideen, wie wir mehr Menschen im Stadtteil mit erschwinglichen und fairen Lebensmitteln versorgen, die gesund für die Menschen und die Erde sind – diese Ideen lassen sich gemeinsam auch besser umsetzen.

Daher starten wir nun gemeinsam diese Bestell-Coop, wie dieses Modell auch genannt wird. Unter das unter dem Namen „wir:coop“ – zusammengesetzt aus „WirMarkt“ und „SuperCoop“.

Als Location dient uns die Packhalle unseres Partners Biobob, die Mittwochnachmittags nicht ausgelastet ist. Und einen kleinen Teil des Lagers können wir ebenfalls nutzen.

Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Aktion und auf geht’s!

Hier werden wir an den Mittwochnachmittagen Waren annehmen, kommissionieren, kassieren etc.
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Idee: gemeinschaftlich Regeln finden durch einen gelosten Mitgliederrat

Wir wünschen uns eine Zukunft die gesund für die Erde und die Menschen ist. Wir brauchen also Regeln, sodass die natürlichen Ressourcen geschützt werden und alle Menschen Zugang zu gesunden Nahrungsmitteln haben.

Aktuell ist dies nicht der Fall. Lebensmittel dürfen so hergestellt und in solchen Mengen konsumiert werden, dass Ökosysteme kollabieren. Und viele Menschen haben keinen Zugang zu Lebensmitteln aus gesunden Strukturen.

Wie können demokratische Prozesse innerhalb eines kooperativen Supermarkts aussehen, die Regeln finden, sodass der Supermarkt soziale Teilhabe bietet und der Konsum sich innerhalb der Belastungsgrenze der Ökosysteme befindet?

Idee: wir messen, machen das Ergebnis transparent und initiieren einen gelosten, repräsentativen Mitgliederrat, der eine Lösung entwickelt, die dann von der Community umgesetzt wird.

Gehen wir diese Idee konkret an einem Beispiel durch:

  • Anhand der verkauften Produkte unseres Supermarkt messen wir, wie viel Planeten der Konsum unseres Supermarkt entspricht. Dafür nutzen wir z. B. die Ergebnisse der Lancet Kommission, die auch die Planetary Health Diet entwickelt hat.
  • Als Ergebnis erhalten wir: 1,4 Planeten. Wenn also alle auf der Welt so konsumieren würden wie die Menschen in unserem Supermarkt, bräuchten wir 1,4 Planeten um diesen Konsum aufrecht zu erhalten. Das ist natürlich weder sozial gerecht noch ökologisch nachhaltig.
  • Der nächste Schritt ist nun, dieses Ergebnis der Community, also allen Mitgliedern, transparent zu machen.
  • Jetzt werden 50 Mitglieder zufällig gelost. Und zwar so, dass sie repräsentativ für die gesamte Community sind. Also die demografische Verteilung nach Faktoren wie Geschlecht, Gehalt, Migrationshintergrund in etwa der gesamten Community entspricht.
  • Diese Mitglieder bilden einen Mitgliederrat, der Lösungen entwickelt, wie der Supermarkt innerhalb 1,0 Planeten wirtschaften kann.
  • In mehreren Gruppen diskutieren diese Mitglieder und entwickeln Vorschläge. Dazu geben Expert:innen entsprechenden Input.
  • Am Schluss geben sie eine Empfehlung über die sie abstimmen.
  • Anschließend wird der Lösungsvorschlag umgesetzt und nach einer gewissen Zeit wird erneut gemessen und geschaut, ob der Fußabdruck des Supermarkts nun innerhalb der planetaren Möglichkeiten liegt.

Die Akzeptanz dieser Ergebnisse ist deshalb viel höher, als bei Entscheidungsprozessen der engagierten Mitglieder, weil Menschen einbezogen werden, die sonst nicht gehört werden oder gar nicht mitbekommen, dass eine Entscheidung entwickelt wird.

Die Zeit der Teilnahme an dem Mitgliederrat gilt als Mitgliederarbeit und bevorzugt dadurch keine Menschen, die viel Zeit haben.

Dieser Prozess lässt sich natürlich auch mit dem Thema soziale Teilhabe kombinieren. Beispielsweise indem man misst, wie sehr die Demographie der Mitglieder der Demographie des Stadtteils entspricht. Oder ob Meschen aufgrund ihres Einkommens oder ihrer Bildung keine Teilhabe an dem Supermarkt haben.

Findest du das spannend? Dann mach‘ mit bei der Umsetzung.

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WirMarkt zu Besuch beim FoodHub München

Wir waren zu Besuch bei unserer Schwesterinitiative FoodHub München. Herzlichen Dank an FoodHub-Mitgründer Quentin für die Führung und Einblicke in den Supermarkt. Seit einem Jahr eröffnet und mit mehr als 1.500 Mitgliedern sind sie schon deutlich weiter als wir und eine super Inspirationsquelle, wie ein kooperativer Supermarkt aussehen kann.

An den vielen Namensschildern auf dem dritten Foto seht ihr, wie groß die Community schon ist. Und wenn ihr mal den Laden besucht werdet ihr sehen, dass dort eine Stimmung herrscht wie leider nur in wenigen Supermärkten: herzlich und entspannt und trotzdem verantwortungsbewusst und professionell.

Übrigens sehr zu empfehlen ist der Frischkäse, den die Mitglieder vom Markt selbst herstellen – dafür haben sie vorher eine Schulung gemacht, die von der Genossenschaft koordiniert wird.

Und wer gerade mehr aufs Geld achten muss: die Produkte sind wesentlich günstiger als in herkömmlichen Supermärkten, weil alle mit anpacken. Und gleichzeitig krisenfest, denn sie haben Beziehungen zu vielen Landwirt:innen, die sie beliefern.

Wohnt ihr in München, vielleicht sogar in Obergiesing? Dann solltet ihr euch den Laden unbedingt anschauen und Mitglied werden.

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Erster WirMarkt Popup-Store war erfolgreich!

Vom 21.-23. April haben wir für drei Tage im Neuen Amt Altona, Neue Große Bergstraße 5, 22767 Hamburg aufgemacht.

Unsere Community ist nun 48 Mitglieder stärker, wir waren auf der Titelseite der Mopo, es gab einen Artikel im Hamburger Abendblatt und wir haen 516 Produkte verkauft!

Vor allem war es total schön, mit der gesamten Community den Store auf die Beine zu stellen. Von Ladenbau bis Flyern, Kassieren bis untereinander Kennenlernen.

Wir freuen uns auf die nächste Community-Aktion und die Eröffnung!

Unten findet ihr eine kleine Auswahl an Fotos von unserer Veranstaltung.

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Multiple Krisen und neue Strukturen

Der Krieg in der Ukraine lässt uns weiterhin nicht los. Wir möchten euch dazu ermuntern, weiter zu spenden, Geflüchteten zu helfen, für den Frieden zu demonstrieren und euch für eine offene, demokratische Gesellschaft einzusetzen.

Wir leben in einer Zeit multipler Krisen – neben der Klimakrise, dem Artensterben, der zunehmenden Ungleichheit und Covid-19 kommen für uns Menschen in Europa nun auch noch ein Krieg hinzu.

Wenn wir wirklich Frieden haben wollen, kann dies nur gelingen, wenn wir Strukturen aufbauen, die in Kreisläufen funktionieren, statt durch Übernutzung menschlicher und natürlicher Ressourcen. Wenn wir in Zeiten multipler Krisen überleben möchten, braucht es daher auch anpassungsfähige Strukturen auf lokaler Ebene, die auf Vertrauen, Solidarität und Respekt aufbauen. Genau diese wollen wir mit euch aufbauen. Und dazu einen Supermarkt mit euch aufbauen.

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Rezension

Auslaufmodell Supermarkt?

Warum Produkte selbst aus den Regalen suchen und dann an der Kasse stehen, wenn es alternativ in 10 Minuten geliefert wird?

Immer mehr Menschen nutzen Lieferdienste für ihren Wocheneinkauf. Mit Gorillas und Flink gibt es zwei prominente Anbieter und auch die Supermarktketten haben ihre eigenen Lieferdienste.

Wer heutzutage einen stationären Supermarkt eröffnet, braucht daher ein gutes Konzept. Differenzierung über den Preis? Keine Chance gegen die großen Discounter. Differenzierung über die Produktvielfalt? Keine Chance gegen Supermärkte und Lebensmittel-Center. Durch fair und nachhaltig? Vielleicht schon eher, doch darin sind die Bio-Ketten (zumindest in der medialen Wahrnehmung) schon ziemlich gut. Und die Supermärkte werden seit den Kooperationen mit den großen Bio-Verbänden auch immer besser darin.

Was den vielen Lieferdienst-Kund:innen fehlt ist ein Grund, in den Supermarkt zu gehen.

Darum haben wir uns beim WirMarkt viele Gedanken darüber gemacht, warum wir einen Supermarkt eröffnen wollen und was dort anders ist als im herkömmlichen Supermarkt.

Unser Warum haben wir schnell gefunden: wir möchten eine andere Wirtschaft. Eine Wirtschaft, die sich in erster Linie am Wohlergehen der Stakeholder (Lieferantinnen, Kunden, Mitarbeiterinnen, Natur, Gesellschaft) orientiert, statt an Wachstum oder Gewinn. Und eine Wirtschaft, die es diesen Stakeholdern nachvollziehbar macht, was hinter den Kulisse passiert (z. B. Produktionsbedingungen, Standards, Externe Faktoren, Wahre Kosten).

Was den WirMarkt als Supermarkt unterscheidet ist zum einen der Anspruch, dass bei uns alle Konsument:innen nachvollziehen können, wie wir wirtschaften und was auf dem Weg von Acker bis Supermarkt passiert und welche Rahmenbedingungen herrschen.

Und der zweite wichtige Aspekt ist, dass der WirMarkt Mitwirkung ermöglicht. Ein aktives Mitglied ist gleichzeitig auch Miteigentümer:in und kann im Tagesgeschehen mitwirken oder auch an den Standards mitarbeiten. Dazu bieten wir Strukturen, die es Teilhabe leicht machen – sei es durch unsere IT-Infrastruktur oder die Erklärungen im Laden.

Wer schauen möchte, was im Großen gerade so im Bereich Supermarkt passiert, der oder dem sei die Dokumentation „Auslaufmodell Supermarkt“ empfohlen. Sie endet mit der Prophezeiung: „In Zukunft werden die erfolgreich sein, die Technologie und menschliche Dienstleistung auf positive Weise verbinden.“

Da ist was dran.

Mediathek-Tipp: Auslaufmodell Supermarkt?

„Jahrzehntelang beherrschten große Supermarktketten den globalen Lebensmittelmarkt. Doch allmählich scheint ihr Geschäftsmodell überholt: Ein harter Preiskrieg zwischen den Einzelhändlern und die Ankunft digitaler Großkonzerne wie Amazon und Alibaba stürzen Supermarktketten in eine immer tiefere Krise. Der Dokumentarfilm zeigt auch, wie das Einkaufen von morgen aussehen könnte.“ (Quelle: ARTE)

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Call for Scientists

Wirkung fairer und transparenter Supermarkt-Strukturen auf Gesundheit von Mensch und Planet

Liebe Wissenschafts-Community!

Wir möchten eine Wirtschaft, die für alle fair und transparent geregelt ist. Und die gesund für die Menschen und den Planeten ist.

Deshalb bauen wir jetzt einen gemeinschaftlichen Supermarkt. Transparent wird der, indem wir beispielsweise Preise verständlich erklären und in einen Zusammenhang mit den tatsächlichen Kosten stellen. Fair wird der, indem wir unsere Lieferant:innen fragen, was für sie ein auskömmlicher Preis ist, statt den niedrigsten Preis zu zahlen.

Uns ist aber bewusst: unsere Überzeugung allein reicht nicht, dass dies zu einer besseren Welt führt. Wir brauchen euch Wissenschaftler:innen, die empirisch beurteilen, ob unser Supermarkt bei den Beteiligten zu einem anderen Bewusstsein, zu einem anderen Handeln oder sogar zu einer anderen Gesellschaft führt.

Neugierig?

Besonders spannend sind für uns folgende Themen, über die wir gern mit dir sprechen wollen:

  1. Wie verändern sich Essgewohnheiten durch den WirMarkt – werden sie gesünder für die Menschen? Und auch gesünder für den Planeten, z. B. das Klima oder die Artenvielfalt?
  2. Wie sehr führt das Miteinander von Konsument:innen und Produzent:innen zu fairen und langfristigen Lieferbeziehungen?
  3. Wie können wir die Anzahl Planeten berechnen, die unser Supermarkt verbraucht und wie kann diese Information den Supermarkt transformieren?
  4. Welche Informationen sind für die Menschen im WirMarkt relevant und führen zu einer positiven Transformation, die gesund für Menschen und Planeten ist?
Daten

Von persönlichen Interviews bis zur Auswertungen der Kassenzettel ist für uns alles denkbar – solange keine personenbezogenen Daten ohne explizite Einwilligung benutzt werden und der Prozess transparent abläuft.

Melde dich bei uns!

Dann schreibe Fabian aus unserem Team eine Mail oder rufe ihn an:

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Der WirMarkt kommt zu euch!

Wir erhalten gerade viel Zuspruch aus verschiedenen Stadtteilen Hamburgs – Altona, St. Pauli, Eppendorf, Hamm, Eimsbüttel, Hoheluft, Sasel, Volksdorf!

Wo eröffnet der erste WirMarkt?

Und natürlich erreicht uns auch oft die Frage: in welchem Stadtteil werdet ihr eröffnen?

Wir machen gerade jede Menge Scouting-Touren auf dem Fahrrad durch verschiedene Viertel und schauen, wo freie Flächen sind. Wir haben Objekte in Altona, Eimsbüttel und Barmbek in der engeren Auswahl, vermutlich kommen in den anderen Vierteln auch noch welche hinzu.

WirMarkt liefert

Der erste WirMarkt kann natürlich nur in einer Location eröffnen. Aber: wir planen, auch Auslieferungen anzubieten.

Falls ihr also zögert mitzumachen, weil ihr euch nicht sicher seid, ob ihr beim ersten WirMarkt in der Nähe wohnen werdet:

  • ihr könnt auch von einem anderen Stadtteil aus Mitglied der Community werden, Workshops besuchen oder anbieten und mit anpacken
  • wir werden schrittweise auch Lieferungen in andere Stadtteile anbieten
  • wir wollen auch weitere WirMärkte eröffnen

Eure Unterstützung hilft uns bereits jetzt, die erste wichtige Hürde zu nehmen: die Eröffnung des ersten Markts.

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Location-Suche und Kennenlernen-Tour auf zwei Rädern #2

Zur Anmeldung schreibe eine kurze Mail an tour@wirmarkt.org.

Hallo liebe WirMarktler:innen,

am vergangenen Sonntag haben wir die erste Erkundungs- und Kennlerntour durchgeführt. Glücklicherweise hatten wir strahlenden Sonnenschein, sodass wir neben dem Absuchen der Bereiche Altona und Sternschanze auch noch eine gemütliche Pause mit einem leckeren Eis am Fischmarkt einlegen konnten.

Allerdings ist die Stadt groß und es gibt noch einige Unbekannte in unserem WirMarkt-Team. Deshalb möchten wir euch direkt zur nächsten Tour einladen, die uns diesmal durch die Straßen der Stadtteile Eimsbüttel, Eppendorf und Barmbek führen wird.

Ralf, Peter, Barbara und Fabian bei der Eispause bei der letzten Tour!

Termin: Sonntag, 06. Mai

Beginn: 14:00 Uhr

Dauer: geschätzt 3-4 Stunden (Inklusive Kaffee/Tee-Pause)

Treffpunkt: U-Bahn Osterstraße – auf dem Platz

Equipment: Fahrrad und Maske

Corona-Regeln: Nach aktuellem Stand sind Sportveranstaltungen im Freien mit bis zu 10 Personen zugelassen, daran wollen wir uns natürlich halten.

Ohne negativen Test wird niemand von der Tour ausgeschlossen, damit wir uns aber alle wohlfühlen können, wäre es nett, wenn jeder im Vorfeld einen Schnelltest durchführen würde.

Ein Testzentrum in eurer Nähe findet ihr hier:

https://schnelltest-hamburg.de
https://schnelltest-hamburg.de

Anmeldung: Zur Anmeldung schickt ihr bitte eine Mail an tour@wirmarkt.org

Vorgeschlagene Route:

Unbekannt – die oder derjenige mit der besten Ortskenntnis übernimmt die Führung.

Wir freuen uns über ein paar Zusagen und hoffen, dass diejenigen, die bereits letztes Mal dabei sein wollten, es dieses Mal einrichten können.

Ralf

Zur Anmeldung schreibe eine kurze Mail an tour@wirmarkt.org.

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Location-Suche und Kennenlernen-Tour auf zwei Rädern

Zur Anmeldung schreibe eine kurze Mail an tour@wirmarkt.org.

Hallo liebe WirMarktler:innen,

in der vergangenen Woche entstand die Idee, dass man die Location-Suche super mit einer kleinen Kennenlernen-Fahrradtour verknüpfen könne. Da ich selber erst seit einigen Tagen dabei bin würde ich mich sehr darüber freuen, wenn sich für den kommenden Sonntag, den 30.05., eine Handvoll Mitstreiter:innen zusammenfinden würden, um die Gegend gemeinsam nach freien Ladenflächen abzusuchen.

Termin: 30. Mai

Beginn: 14:00 Uhr

Dauer: geschätzt 3-4 Stunden (Inklusive Kaffee/Tee-Pause)

Treffpunkt: Vor dem Burger King am Bahnhof Altona (Roter Stern auf der Karte)

Vorgeschlagene Route:

Wir beginnen im Bereich Altona und klappern die gelb hinterlegten Straßen ab und suchen nach leerstehenden Ladenflächen, die sich für den WirMarkt eignen.

Wenn wir mit dem Bereich Altona fertig sind, können wir uns in Richtung Sternschanze begeben und eine gemütliche Kaffee/Tee-Pause in einer der zahlreichen Grünanlagen machen.

Ich freue mich jetzt schon auf die Tour und hoffe auf ein paar Zusagen 😊

Ralf

Zur Anmeldung schreibe eine kurze Mail an tour@wirmarkt.org.